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Ansichten von Altglienicke einst und jetzt
Ein Buch mit 850 farbigen Abbildungen auf 320 Seiten, ausgewählt von der Arbeitsgruppe Heimatgeschichte, herausgegeben vom Bürgerverein Altglienicke e.V. Von der Kanalbrücke bis zum Kölner Viertel und vom Falkenberg zum Kiesberg. Sehen und lesen sie, wie sich einer der ältesten Orte der Region vom märkischen Bauerndorf zur Berliner Stadtrandsiedlung, vom Bau der Pfarrkirche bis zum Bau der Autobahn 113, von "herrlichen Zeiten" bis zu "blühenden Landschaften" entwickelte. Lesen Sie hier einige Ausschnitte. Vorwort des Leiters der AG Heimatgeschichte HeinzMauer. VorwortNach nunmehr zehn Jahren haben wir es geschafft, das zweite Buch über unseren Heimatort Altglienicke herauszugeben. Ausgehend von der mit großem Interesse aufgenommenen Ausstellung ''Altglienicke einst und jetzt" sollte es alte und neue Bilder im Vergleich zeigen, um die Entwicklung und die Umfangreichen Veränderungen eines der ältesten Orte der Region zu verdeutlichen. 1375 wurde Glienicke erstmalig urkundlich erwähnt. Der zeitliche Rahmen, aus dem Erinnerungen und Bildmaterial für dieses Buch zusammengeführt wurden, reicht vom Bau der Pfarrkirche 1895 bis zum Bau der neuen Eisenbahnbrücke am Ende der Wegedornstraße 2010. Altglienicke ist gewachsen, neue Straßen und Plätze , neue Siedlungen sind entstanden, alte Häuser wurden saniert oder dem Verfall überlassen, Mietshäuser, Villen, Eigenheime verändert und erneuert. Ihre Bewohner kamen und gingen oder blieben, um hier zu wohnen, zu arbeiten und zu leben. Für sie war und ist Altglienicke nicht unbedingt der Mittelpunkt der Welt, jedoch der Mittelpunkt ihres Lebens. Vorübergehendes im Vorübergehen festzuhalten und davon zu berichten, wie sich in der kleinen Welt eines Ortsteils auch das Geschehen der großen Welt entdecken läßt, war unser gemeinsames Anliegen. An dieser Stelle möchte ich besonders Hans-Eberhard Ernst für Texte und Gestaltung danken. Unterstützt wurde er vor allem durch unseren Fotografen Ronald Seiffert. Aber auch alle anderen Mitglieder der Arbeitsgruppe, Dr. Ingo Aurich, Rudolf Bernig, Anneliese Ernst, Gerhard Große und Karin Härtel, haben zum Gelingen des Buches beigetragen. Beim Betrachten und Lesen wird sich mancher wundern, was sich zwischen Kanalbrücke und Kölner Viertel, Falkenberg und Kiesberg schon alles ereignet hat. Wir hoffen, dass wir sowohl den alteingesessenen als auch den neu hinzugezogenen Altglienickern neue Einblicke in die Geschichte und Entwicklung unseres Heimatortes geben können. Sicherlich gibt es noch viele Einzelheiten, die es wert wären, festgehalten zu werden. Wir sind dankbar für jeden Hinweis und danken auch den Altglienickern, die die Sammlung unseres bescheidenen Heimatmuseums mit ihren Zeitzeugnissen bereicherten. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei unseren Spaziergängen durch Altglienicke. Heinz Mauer, Leiter der Arbeitsgruppe Heimatgeschichte des Bürgervereins Altglienicke e.V. (Berlin 2010) weiter |
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